Aktuell
Home / Allgemein / Maple Gold Mines trifft über 158,5 m auf hohe Goldgehalte

Maple Gold Mines trifft über 158,5 m auf hohe Goldgehalte

Während einer Handelsaussetzung der Aktien aufgrund einer wichtigen Unternehmensmeldung teilte der kanadische Edelmetallexplorer Maple Gold Mines (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) am Mittwoch erstklassige Bohrergebnisse aus seinem Winterbohrprogramm seiner ‚Douay’-Porphyr-Zone mit, die sich etwa zwei Stunden nördlich von Val-d’Or befindet.

Demzufolge traf z.B. die etwas schräg angesetzte Bohrung DO-18-216, welche die seitliche Kontinuität der Goldmineralisierung in einem Gebiet der Porphyr-Zone mit einem Cluster aus relativ hochgradigen Abschnitten, aber auch damit zusammenhängende niedriger mineralisierter Abschnitte testen sollte, auf 52 m mit 3,53 g/t Gold (Au). Innerhalb eines breiteren Abschnitts der gleichen Bohrung schnitt Maple Gold über 158,2 m einen Gehalt von 1,25 g/t Au in einer Tiefe von 335 m. Die geschätzte vertikale Tiefe der hochgradigen Mineralisierung beginnt demnach ab einer Tiefe von ca. 220 m im südlich-zentralen Bereich der Porphyr-Zone, die weiterhin noch offen ist.

Solche hochgradigen Ergebnisse über so lange Strecken wurden selbst von den Geologen nicht erwartet. Sie untermauern die Annahme, dass noch zahlreiche hochgradige Zonen innerhalb der Porphyr-Zone vorhanden sein könnten, deren Gehalte mit zunehmender Tiefe sogar höher ausfallen können.

Das Bohrloch DO-18-203, das 439 m südöstlich von DO-18-216 niedergebracht wurde, zielte auf die Erweiterung in Fallrichtung der Mineralisierung der Porphyr-Zone ab und durchschnitt 19,0 m mit 0,88 g/t Au ab 614 m. Für zahlreiche andere Bohrlöcher in dieser Gegend stehen die Ergebnisse noch aus.

Die Geologen sind dank dieser hervorragenden Ergebnisse sehr ermutigt und freut sich auf eine breitere Zieldefinierung sowie Testbohrungen der vermutlich höhergradigen Bereiche. Demzufolge zeigte sich auch Matthew Hornor, Maple Golds Präsident und CEO, sehr erfreut, der obendrein verdeutlichte, dass man gerade einmal ca. 25 % der Proben zurückbekommen habe. Diese Ergebnisse würden erneut zeigen, dass sich die Zone noch weiter ausdehne und möglicherweise über die aktuell definierte, höhergradige Zone hinaus erstrecken könnte. Dies werde man mit Folgebohrungen untersuchen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Foto: © Swiss Resource Capital AG

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.